"Der Hund wertet nicht."



Gerade in der Einzelfallhilfe geraten Pädagogen und Psychologen/ Therapeuten manchmal an ihre Grenzen.

So sehr wir uns bemühen, das Kind oder der/die Jugendliche will einfach kein Vertrauen aufbauen, oder die uns bekannten Methoden scheinen nicht ausreichend, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

Der Hund an sich wertet nicht. Ihm sind Herkunft, Religion, Aussehen, Statussymbole egal. Sind wir gut zum Hund, ist dieser gut zu uns und begegnet dem Menschen vorurteilsfrei mit Zuneigung und Interesse.

Carlotta zeichnet sich durch ihre unglaublich geduldige, entspannte und sensible Art aus, sodass gerade Kinder und Jugendliche mit aufbrausendem, hektischem und unkonzentriertem Verhalten von ihren Kompetenzen profitieren können.

Des Weiteren bietet Carlotta durch ihre Größe und ihr Aussehen Sicherheit, sodass auch sehr unsichere und ängstliche Kinder es leicht haben, in ihrer Gegenwart aufzutauen.

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche, tiergestützte Arbeit ist ein grundsätzliches Interesse an Hunden. Sollte eine Phobie vorliegen, so gilt es erst diese zu bearbeiten, bevor andere Ziele verfolgt werden können.

Wir erarbeiten gemeinsam einen Therapieplan, in welchem die vorhandenen Kompetenzen des Kindes/Jugendlichen/Erwachsenen berücksichtigt und Ziele erarbeitet werden, welche wir mithilfe tiergestützt therapeutischer Methoden verfolgen.

mögliche Ziele könnten sein:

- Stärkung des Selbstwertes

- Bearbeitung der eigenen Körpersprache

- Entspannung

- Zulassen von körperlicher Nähe

- u.v.m.

Wir arbeiten auch im therapeutischen Setting mit Psychotherapeuten, welche innerhalb der Therapie an Grenzen stoßen und glauben, dass das Medium "Hund" hilfreich sein könnte.

Durch unsere Erfahrung in der stationären Arbeit mit psychisch auffälligen Jugendlichen (unter Anderem emotional instabile Persönlichkeiten), sind wir bestens vorbereitet, gerade bei "schwierigen" Fällen unterstützend zur Seite zu stehen.

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