Gewalt ist immer und überall Thema. Nicht ich entscheide, was mein Gegenüber als gewalttätig empfindet, sondern mein Gegenüber selbst.

Ich biete präventive Trainings von der primären, hin zur tertiären Prävention an.

Ziel eines jeden Trainings ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Gewaltstrukturen, die Befähigung, durch Grenzerfahrungen innerhalb des Trainings die eigenen Grenzen zu erkennen und benennen und die Anderer zu akzeptieren und respektieren.

Hierbei bediene ich mich meiner eigenen Erfahrungen, sowie diverser Methoden aus der konfrontativen Pädagogik, dem systemischen Ansatz, der Gestalttherapie, tiergestützten Therapie und Schemapädagogik.

Wichtig ist mir dabei, die Kompetenzen des Einzelnen herauszuarbeiten und zu stärken. Gewaltprävention bedeutet nicht, aus Teilnehmern Pazifisten zu machen. Gewaltprävention bedeutet zu sensibilisieren, wertzuschätzen und den Teilnehmer dort abzuholen, wo er steht.

Unsere Gesellschaft benötigt toughe kids, die wissen, dass und wann sie sich wehren können und genauso befähigt sind, zu entscheiden, wann sie sich nicht wehren müssen. 

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